Erkennung in Sekunden, Benachrichtigung in Echtzeit, Hilfe nach Plan

Schnell reagieren, bevor aus „oh nein“ ein „zu spät“ wird.

Wenn etwas passiert, darf nichts dem Zufall überlassen sein. Unsere Notrufsysteme und Gefahrenmelder erkennen Brand, Gas, Wasser, Einbruch oder medizinische Notfälle zuverlässig – vernetzt, skalierbar und rund um die Uhr. Alarme werden priorisiert und direkt an die richtigen Stellen übermittelt: App, Sirene, Sprachmodul oder Leitstelle. So verkürzen Sie Reaktionszeiten, vermeiden Folgeschäden und erhöhen die Sicherheit von Menschen und Werten.

Moderne Systeme lassen sich sauber nachrüsten, sind leicht zu bedienen und arbeiten Hand in Hand mit Ihrer Alarmanlage, Beleuchtung oder Videoüberwachung.

Warum Notrufsysteme & Gefahrenmelder?

Heute nachrüsten.
Morgen entspannter wohnen.

Systeme im Überblick

Schnell alarmiert. Früh gewarnt.

Hausnotruf & Paniktaster (stationär & mobil)

Schnell Hilfe holen, per Knopfdruck oder App.

So funktioniert’s: Ein Handsender, Wandtaster oder die Smartphone-App löst einen stillen oder lauten Notruf aus. Ihre hinterlegten Kontakte – und auf Wunsch eine 24/7-Leitstelle – werden sofort informiert (Push, Anruf, SMS).

Für wen passt das? Für Alleinlebende, Senior*innen und Familien, die im Ernstfall in Sekunden Unterstützung organisieren wollen.

Rauch- & Hitzemelder

Frühwarnung bei Brand, vernetzt mit Sirene & App.

So funktioniert’s: Vernetzte Melder erkennen Rauch oder ungewöhnliche Hitze und melden in Echtzeit an Zentrale, Sirenen und Smartphone. Auf Wunsch wird zusätzlich eine Leitstelle informiert.

Für wen passt das? Für Einfamilienhäuser, Wohnungen, Keller- und Technikräume sowie Schlafbereiche.

CO- & Gasmelder

Unsichtbare Gefahren sicher im Blick.

So funktioniert’s: Spezialsensoren erkennen Kohlenmonoxid oder austretendes Gas und lösen sofort Alarm sowie eine Benachrichtigung aus.

Für wen passt das? Für Haushalte mit Kamin, Gastherme, Gasherd oder Heizraum.

Wassermelder & Leckagesensoren

Tropfenweise erkannt, bevor es teuer wird.

So funktioniert’s: Sensoren melden Feuchtigkeit z. B. an Waschmaschine, Spüle oder im Keller. Die Meldung kommt direkt per App/SMS/Anruf – ideal auch ohne Internet vor Ort über Mobilfunk.

Für wen passt das? Für Hauswirtschaftsraum, Küche, Bad, Technikraum sowie Ferien-/Zweitwohnsitz.

Temperatur- & Raumklima-Sensorik (Frostschutz)

Ein Sensor, vier Werte – für ein gesundes Raumklima.

So funktioniert’s: Kompakte Multisensoren messen Bewegung, Helligkeit, Temperatur und Luftfeuchte. So lassen sich z. B. „Frostschutz“ oder automatische Lüftungs-/Heizszenen umsetzen.

Für wen passt das? Für Schlaf- und Kinderzimmer, Keller, Ferienhäuser sowie alle, die Energie sparen möchten.

Alarmübertragung & Benachrichtigung (IP & Mobilfunk)

Sicherer Kanal, auch wenn WLAN ausfällt.

So funktioniert’s: Die Zentrale sendet Alarme über Internet oder – unabhängig davon – via GSM/LTE. Sie erhalten je nach Einstellung Push, SMS oder Anruf; Geräte lassen sich auch aus der Ferne steuern.

Für wen passt das? Für alle Haushalte, besonders für Objekte mit instabiler Internetverbindung oder abgelegene Lagen.

Video-Verifikation (optional)

Sehen, was wirklich los ist.

So funktioniert’s: Bei Alarm sendet das System automatisch Snapshot-Bilder/Clips aufs Smartphone. Ereignisse lassen sich sofort prüfen, Fehlalarme werden reduziert.

Für wen passt das? Für Familien, die unterwegs schnell Gewissheit möchten, und für Häuser mit häufiger Abwesenheit.

Notrufsysteme & Gefahrenmelder

Was unsere Technik leisten kann.

Klicken Sie auf das Szenario, das zu Ihnen passt:
Wir zeigen, wo Notrufsysteme & Gefahrenmelder im Alltag wirklich hilft und welche Bausteine sinnvoll ergänzen.

Wissen, dass es allen gut geht

Schützen, wenn niemand da ist

Automatisieren, was zusammengehört

„Weil im Ernstfall jede Sekunde zählt und niemand erst überlegen möchte, wie die Technik funktioniert. Ein Knopfdruck oder ein Sensorsignal genügt und die richtigen Menschen wissen Bescheid: Familie, Nachbarn oder, wenn Sie möchten, eine Leitstelle. So werden aus stillen Risiken wie Rauch, CO oder Wasser klare Handlungen.

Wir planen das so, dass es zu Ihrem Alltag passt: unauffällig, leicht bedienbar und zuverlässig. Damit Sie sich zu Hause sicher fühlen.“

Alexander Heuser –
auf die Frage, warum Notrufsysteme & Gefahrenmelder für Privathaushalte sinnvoll sind.

Hier macht die Technik den Unterschied

Wie Sie mit wenigen Bausteinen maximal gewinnen.

Familien & Homeoffice

Sicherheit, Komfort und Überblick in einer App, für den Alltag mit Kind, Paketboten und Homeoffice.

  • Rundumschutz statt Insellösungen | Ein System bündelt Einbruch, Rauch/CO, Wasser & optional Video. Alarme laufen zentral auf dem Smartphone auf.

  • Fehlalarme im Griff | Haustiertolerante Melder und sinnvolle Szenen (z. B. „Haus verlassen“) sorgen für Ruhe.

  • Sehen, was los ist | Bei Alarm erhalten Sie automatisch Bilder/Clips – so entscheiden Sie in Sekunden, ob Maßnahmen nötig sind.

  • Empfohlenes Setup | Tür-/Fenster- & Bewegungsmelder, Rauch/CO, Wassermelder, Innensirene, App-Alarm + optional Videoverifikation.

Senioren zu Hause & Angehörige

Diskrete Hilfe, wenn es darauf ankommt. Mit direkter Benachrichtigung der Familie oder einer Leitstelle.

  • Panik-/Notruftaster & Handsender | Ein Druck genügt, Hilfe wird sofort organisiert.

  • Sofortmeldungen an Vertrauenspersonen | App-Push, Anruf oder SMS – individuell einstellbar.

  • Optional 24/7-Aufschaltung | Geschulte Operator:innen prüfen den Alarm und leiten Maßnahmen ein.

  • Empfohlenes Setup | Panikbutton, Rauch/CO, Bewegungsmelder mit Haus-Routine (Nachtmodus), auf Wunsch Leitstelle.

Ferienhaus, Garage & Garten

Schützen und steuern, auch dort, wo kein Internet ist.

  • Autark über Mobilfunk | Heizung schalten, Tor öffnen, Alarm-SMS/App-Alarm erhalten – ganz ohne lokalen Internetanschluss.

  • Mehrere Aufgaben, ein Gerät | Melder anschließen (z. B. Rauch/Wasser) und gleichzeitig Verbraucher fernsteuern.

  • Extra robust draußen | Digitale Vorhängeschlösser für Tore, Schuppen, Container. Zentral verwaltbar, batteriebetrieben.

  • Empfohlenes Setup | GSM-Modul mit Ein-/Ausgängen, Rauch-/Wassermelder, Außensirene; optional digitales Vorhängeschloss.

Wichtig zu Wissen

Was ist der Unterschied zwischen Notrufsysteme & Gefahrenmelder?

Notrufsysteme holen aktiv Hilfe, per Knopfdruck oder automatisch (z. B. bei einem Sturz). Gefahrenmelder erkennen Risiken in der Umgebung (Rauch, CO, Wasser, Gas) und schlagen selbstständig Alarm. Beides lässt sich clever kombinieren.

Notrufsysteme

Hilfe rufen. Sofort, persönlich, rund um die Uhr.

So funktioniert’s: Sie tragen einen kleinen Sender als Armband oder Anhänger. Bei Bedarf drücken Sie den Knopf: die Verbindung zu Angehörigen oder einer Notrufzentrale wird aufgebaut, auf Wunsch mit Gegensprechen. Moderne Systeme erkennen Stürze automatisch, können Ihren Standort übermitteln (mobil mit GPS) und senden Benachrichtigungen an definierte Kontakte.

Für wen passt das? Für Seniorinnen/Senioren, Alleinlebende, Menschen mit gesundheitlichen Risiken oder alle, die unterwegs wie zuhause schnell und unkompliziert Hilfe anfordern möchten.

Gefahrenmelder

Warnen automatisch vor Rauch, Kohlenmonoxid, Gas oder Wasser.

So funktioniert’s: Festsitzende Sensoren überwachen Luft und Räume. Wird ein kritischer Wert erkannt, löst das System Sirene und/oder App-Alarm aus; bei Bedarf informiert es eine Leitstelle. Im Smart Home können zusätzlich Lichter angehen, Rollläden hochfahren oder – wenn so geplant – die Tür für Rettungskräfte entriegeln.

Für wen passt das? Für jeden Haushalt. Besonders sinnvoll in Schlafräumen und Fluren (Rauch), bei Kamin/Heizkessel (CO), in Küche/Waschküche/Keller (Wasser) und in Garage/Heizraum (Gas).

Schnell beantwortet

Häufige Fragen unserer Kunden.

Nein, nicht zwingend. Die Systeme können Alarme über App/Internet oder per Mobilfunk (Anruf/SMS) melden.

Bei Alarm prüft die 24/7-Leitstelle das Ereignis und handelt nach Ihrem Interventionsplan: Angehörige informieren, Schlüsselträger kontaktieren oder Einsatzkräfte alarmieren.

Qualitativ gute Sensoren und klare Regeln (z. B. Hitzemelder statt Rauchmelder in der Küche) reduzieren Fehlalarme deutlich. Optional hilft eine Bild-/Clip-Verifikation.

Innen- und Außensirenen geben ein deutlich hörbares Signal; optional mit Blitzlicht oder Sprachhinweis für klare Orientierung.

Ja. Notruf- und Gefahrenmelder lassen sich mit Alarmanlage, Beleuchtung, Rollläden oder Kamera-Lösung kombinieren.

Dann greift, sofern gebucht, die Leitstelle mit der definierten Interventionskette ein. So bleibt keine Meldung „ungesehen“.

Ja, mit passenden Funkkomponenten/Repeatern lassen sich solche Bereiche zuverlässig einbinden.

Auf Wunsch gibt es sehr dezente oder verdeckt montierte Lösungen, die sich unauffällig ins Zuhause einfügen.

Ja. Über die App oder einen Taster lassen sich Funktions- und Stille-Alarme sicher testen – ohne unnötige Einsätze.

Je nach Umfang meist wenige Stunden bis zu einem Tag. Wir arbeiten sauber, erklären alles vor Ort und nehmen das System gemeinsam in Betrieb.

Funkbasierte Komponenten lassen sich in der Regel mitnehmen und am neuen Wohnort wieder einbinden.

Sicherheit geht vor.

Stärker im Team

Passende Technik zu Notrufsystemen & Gefahrenmeldern.

Sie möchten wissen, welche Bausteine Ihren Hausnotruf und Ihre Gefahrenmelder sinnvoll ergänzen? Diese Module verstärken Alarmierung, Verifikation und Reaktion – für klare Abläufe und schnelle Hilfe zu Hause.

Videoüberwachung

Klarheit in Sekunden statt Bauchgefühl: Livebild/Clips per App, starke Nachtleistung, KI‑Erkennung für weniger Fehlalarme; rechtssicher planbar.

Zutrittstechnik

Schlüssellos, sicher, flexibel: Öffnen per App, PIN oder Transponder; zeitlich begrenzte Rechte; auf Wunsch offline und mit der Alarmanlage verknüpft.

Smart Home-Integration

Wenn alles zusammenspielt: Licht, Rollläden, Garagentor & Heizung in Szenen bündeln. Beispielsweise „Haus verlassen“: Alarm scharf, Licht aus, Rollläden runter.